Spitzenplatz in Baden-Württemberg bei Kinderbetreuung
In Tübingen gibt es mehr Betreuungsplätze für Kinder unter drei Jahren als in jeder anderen Stadt Baden-Württembergs. Dies hat das Ministerium für Arbeit und Soziales jetzt in der Beantwortung einer Landtagsanfrage festgestellt. Tübingen lag demnach zum Stichtag im März 2008 mit einer Quote von 30,7 Prozent auf Platz 1 aller Städte mit über 50.000 Einwohnern. Auf den Plätzen 2 und 3 folgen Heidelberg (30,2 Prozent) und Konstanz (26,4 Prozent). Kleinere Städte haben durch ihre Bevölkerungsstruktur weitaus niedrigere Bedarfszahlen. Damit steht Tübingen als Baden-Württemberg-Meister fest. Diese Tatsache blieb bisher verborgen, weil das statistische Landesamt normalerweise nur die Zahlen der Stadt- und Landkreise veröffentlicht. Hier rangiert Tübingen wegen der geringen Platzzahlen in den Kreisgemeinden nur im Mittelfeld.
Auch das Tempo, mit dem Tübingen neue Betreuungsplätze für die Kleinen schafft, ist höher als in allen anderen Kommunen des Landes. Zwischen 2006 und 2008, dem Vergleichszeitraum des statistischen Landesamtes, wurde die Quote von 20,4 auf 30,7 Prozentgesteigert. Keine andere Stadt hat in dieser Zeit so viele Betreuungsplätze für Kleinkinder geschaffen wie Tübingen.
„Der Erfolg gibt uns recht: Tübingen ist kinderfreundlich“, sagte Oberbürgermeister Boris Palmer. „Der Spitzenplatz in Baden-Württemberg ist eine logische Folge unserer Prioritätensetzung. Während wir in den letzten drei Jahren nahezu überall gespart und Schulden abgebaut haben, hat der Gemeinderat für die Kinderbetreuung jedes Jahr Rekordbeträge bereit gestellt. Mit einem Viertel der Ausgaben ist die Kinderbetreuung mittlerweile vor den Schulen der größte Posten im Stadthaushalt. Und aus gegebenem Anlass: Während die Kosten für den Umbau der Mühlstraße nur ein einziges mal anfallen, haben sich die jedes Jahr wiederkehrenden Kosten für die Kleinkindbetreuung um exakt denselben Betrag erhöht: 2,8 Millionen Euro. Wir investieren schon nach drei Jahren meiner Amtszeit jedes Jahr richtigerweise eine Mühlstraße zusätzlich für unsere Kinder.“
Der Ausbau geht bisher trotz Haushaltkrise im selben Tempo weiter. 2009 gibt es bereits 796 Plätze für Kinder unter drei Jahren; das entspricht einer Betreuungsquote von 36,5 Prozent. Damit hat Tübingen seinen Vorsprung weiter ausgebaut. Heidelberg als zweitplatzierte Stadt kommt derzeit wegen Problemen mit Neubauten nicht mehr so schnell voran. In Tübingen steht hingegen die größte neue Kleinkindbetreuungseinrichtung mit 60 zusätzlichen Plätzen, die Kindervilla im Alexanderpark, unmittelbar vor der Eröffnung.
Im Jahr 2010 muss der Gemeinderat entscheiden, ob er diesen Kurs weiterverfolgen will. Zusätzlich zu den im Jahr 2009 für Kleinkindbetreuung vorgesehenen 6,3 Mio. Euro müssen nach den Berechnungen der Verwaltung 2,5 Mio. Euro für Kleinkindbetreuung in den Haushalt aufgenommen werden, wenn das vorgesehene Ausbauprogramm unverändert realisiert wird.
Anders als in den vergangene Jahren sieht Oberbürgermeister Palmer dazu aber nicht mehr genügend finanziellen Spielraum: „Leider tragen Bund und Land anders als versprochen nicht zwei Drittel, sondern gerade mal ein Drittel der Kosten für den Ausbau der Kinderbetreuung. Schon bei gleich bleibenden Einnahmen war es für die Stadt schwer genug, die verbleibenden Mehrkosten zu übernehmen. Angesichts der drastisch sinkenden Steuereinnahmen wird dies nun aber ganz unmöglich. Der Gemeinderat wird entscheiden müssen: Erhöhen wir die Einnahmen der Stadt oder stoppen wir den Ausbau der Kinderbetreuung? Ich werde dafür plädieren, Tübingens Spitzenplatz in der Kinderbetreuung weiter zu festigen, denn noch immer warten viele Eltern viel zu lange auf einen Betreuungsplatz.“
Anlage: [ Betreuungsquote für Kinder unter drei Jahren in Baden-Württemberg ]
Bei einer Sonderaktion des Bürgeramts am Donnerstag, 22. Oktober 2009 können Studierende direkt in der Mensa ihrer Meldepflicht nachkommen. Auch beim Dies Universitatis in der Neuen Aula am gleichen Tag ist das Bürgeramt mit einem Stand vertreten. Die Zeiten sind: Mensa Wilhelmstraße 11.30 bis 13.30 Uhr, Dies Universitatis ab 18 Uhr. Voraussetzung für die Anmeldung ist ein gültiger Personalausweis.
Für Studierende bringt die Anmeldung des Erstwohnsitzes in der Universitätsstadt viele Vorteile mit sich. So können Personalausweis und Reisepass direkt in Tübingen beantragt werden. Auch die Lohnsteuerkarte wird hier ausgestellt. Und die Zweitwohnungsteuer, die seit Januar 2009 in Tübingen erhoben wird, kann durch die Anmeldung des Erstwohnsitzes in der Universitätsstadt auch gespart werden.
Wer sich anmeldet, bekommt außerdem das Gutscheinheft der Wirtschaftsförderungsgesellschaft WIT im Wert von 600 Euro. Das Heft hat den Titel „Tübingen geschenkt“ und enthält viele attraktive Angebote, Ermäßigungen und wissenswerte Informationen. Darunter sind zwei Karten für ein Heimspiel der Walter Tiger zum Preis von einem, das Angebot, teilAuto drei Monate kostenlos zu testen oder an verschiedenen Stellen gratis Kaffee zu trinken.
Eine An- und Ummeldung des Wohnsitzes ist auch im Bürgeramt in der Schmiedtorstraße 4 und in den Verwaltungsstellen aller Ortsteile möglich. Informationen zum Erstwohnsitz gibt es im Internet unter: www.tuebingen.de/erstwohnsitz
Heizspiegel informiert über Heizkosten und Sparpotenziale
Wer wissen möchte, ob seine Heizkosten über oder unter dem Tübinger Durchschnitt liegen, kann seinen Heizenergieverbrauch jetzt kostenlos vergleichen und bewerten lassen. Die Stadtverwaltung bietet das Gutachten in Zusammenarbeit mit der gemeinnützigen Beratungsgesellschaft co2online kostenlos an. Für Mieter gibt es einen Zusatzservice: Eine fachliche Stellungnahme von co2online, mit der sie ihre Vermieter über das Ergebnis der Heizkostenanalyse informieren können.
Mehr als 70 Prozent der Mieter, so die bundesweite Erfahrung von co2online, nutzen diese Möglichkeit. Jeder vierte Vermieter reagiert daraufhin mit mindestens einer wärmetechnischen Modernisierungsmaßnahme.
Wer Interesse an einem Gutachten hat, muss einen ausgefüllten Fragebogen zusammen mit der letzten Heizkostenabrechnung an co2online schicken. Den Fragebogen gibt es in der neuen Broschüre „Heizspiegel Tübingen 2009“, die bei der Stadtverwaltung und an vielen weiteren Verteilstellen ausliegt. Im Internet ist der Fragebogen zu finden unter www.tuebingen-macht-blau.de. Wer den ausgefüllten Fragebogen an co2online schickt, erhält innerhalb weniger Wochen ein Gutachten.
Rund 810 Euro kostete in Tübingen das Heizen einer 70-Quadratmeter-Wohnung mit Heizöl im vergangenen Jahr. Mieter mit Erdgasheizung zahlten im Schnitt 740 Euro und die Heizkosten für Fernwärme betrugen 820 Euro bei gleicher Wohnungsgröße. Das geht aus den Daten hervor, die co2online bereits im Vorfeld ausgewertet hat. Bei vielen Gebäuden ist ihr mangelhafter energetischer Zustand der Grund für die hohen Heizrechnungen. Dabei lohnt sich gerade bei älteren Häusern eine energetische Sanierung schnell finanziell und fürs Klima.
Der Heizspiegel Tübingen ist Teil der bundesweiten Heizspiegelkampagne, die vom Bundesumweltministerium im Rahmen der Klimaschutzinitiative gefördert wird. Er wird von co2online gemeinsam mit der Universitätsstadt Tübingen herausgegeben.
Die neue Broschüre gibt es hier: Tübinger Rathaus und Verwaltungsstellen in den Ortsteilen, Agentur für Klimaschutz Kreis Tübingen, Architektenkammer Baden-Württemberg Kammergruppe Tübingen, Stadtwerke Tübingen, Umweltzentrum, Deutscher Mieterbund Reutlingen-Tübingen, Innung Heizung Sanitär und Klima, Firma Kemmler Baustoffe GmbH sowie als Download im Internet unter www.tuebingen-macht-blau.de.
Am Freitag, 17. und Samstag, 18. Juli 2009 findet das Tübinger Stadtfest statt. Rund 50 Tübinger Vereine und Organisationen verwandeln die Tübinger Altstadt und den Alten Botanischen Garten in einen stimmungsvollen Festplatz mit ganz eigenem Flair. Vom Haagtor bis zur Metzgergasse finden die Besucherinnen und Besucher abwechslungsreiche kulinarische Angebote, schwäbische und internationale Spezialitäten. Das multikulturelle Tübingen bietet dazu ein vielseitiges Unterhaltungsprogramm für alle Sinne.
Oberbürgermeister Boris Palmer eröffnet das Fest mit einem Fassanstich auf dem Marktplatz am Freitag, 17. Juli 2009 um 17 Uhr. Dabei unterstützen ihn die Bürgermeister aus Monthey, Perugia und Petrosawodsk sowie Musik- und Tanzgruppen aus den Partnerstädten. Ein vielfältiges Spiel- und Aktionsprogramm für Kinder und Jugendliche gibt es am Samstag, 18. Juli 2009 im Alten Botanischen Garten. Erstmals berichtet ein eigenes „Stadtfestradio“ live vom Tübinger Stadtfest. Das freie Radio Wüste Welle mischt sich unters Festgeschehen und sendet von dort an beiden Tagen ein mehrstündiges Programm. Musikalische Darbietungen zahlreicher einheimischer und ausländischer Gruppen bereichern das Festgeschehen.
Den Abschluss bildet ein Konzert der Alphornbläser aus Monthey, dem Trio Capolinea aus Perugia und den Gruppen Skylark und Artforge aus Petrosawodsk am Sonntag, 19. Juli 2009 um 20 Uhr im Landestheater Tübingen. Der Eintritt ist frei, Karten gibt es an der Theaterkasse, beim Bürger- und Verkehrsverein und beim Ticket Service des Schwäbischen Tagblatts. Der Tübinger Stadtverkehr bietet an den Tagen des Stadtfestes ein Sondertagesticket an. Für 4,50 Euro können bis zu fünf Personen im Stadttarif Tübingen alle Bus- und Bahnlinien beliebig oft nutzen.
Weitere Informationen: Programm des Tübinger Stadtfestes 2009 (PDF-Datei)
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Tübingen gewinnt den Stadtmarketingpreis des Einzelhandelsverbandes Baden-Württemberg
Mit dem Stadtmarketingkonzept, das der Tübinger Handel- und Gewerbeverein (hgv) gemeinsam mit der städtischen Referentin für Öffentlichkeitsarbeit ausgearbeitet hat, siegte die Universitätsstadt Tübingen beim Wettbewerb um das beste Stadtmarketing in Baden-Württemberg. „Der Preis ist uns Ansporn und Anerkennung zugleich“, sagte Oberbürgermeister Boris Palmer, der das Konzept in einer spannenden Endrunde im Haus der Wirtschaft in Stuttgart am 1. Juli 2009 vor einer hochkarätigen Jury präsentierte. „Mit unserem ganz besonderen Ansatz konnten wir uns im Finale sogar gegen Heidelberg, Stuttgart und Ludwigsburg durchsetzen“, freute sich der Oberbürgermeister.
„Vom Tübinger Stadtmarketing profitiert nicht nur der Handel“, so Palmer. „Auch die Altstadt und die gesamte Innenstadt werden gestärkt, viele Existenzen werden gesichert“. Der Oberbürgermeister dankte insbesondere dem hgv für den gelungenen Wettbewerbsbeitrag und für viele weitere Maßnahmen, die zu diesem Erfolg beitragen. Als ganz besonders gelungenes Projekt präsentierten Boris Palmer, Hans-Peter Schwarz (hgv) und Sabine Schmincke (Öffentlichkeitsarbeit der Stadt) die Tübinger ChocolART und überzeugten damit die Jury.
Ziel des Gesamtkonzeptes „Tübingen erleben“ ist es, Kaufkraft in Tübingen zu binden und die Stadt als Marke mit hohem Erlebniswert zu stärken. Deshalb konzentrieren sich die Akteure von „Tübingen erleben“ auf die stadteigenen Werte und Potentiale. Dazu zählen zum einen die ungewöhnlich vielen inhabergeführten Geschäfte. Zum anderen finden die Rückbesinnung auf regionale Werte und der Wunsch nach Entschleunigung gerade in Tübingen ihre ideale Entsprechung. "Tübingen erleben" beinhaltet ein vielfältiges Bündel von Maßnahmen und Teilprojekten.
Als Gewinn bekommt Tübingen ein exklusives Beleuchtungskonzept inklusive einer dauerhaften Lichtinstallation im Wert von 40.000 Euro. Den Wettbewerb hatte der Einzelhandelsverband Baden-Württemberg nach 2007 in diesem Jahr zum zweiten Mal ausgeschrieben. Wirtschaftsminister Ernst Pfister wird die Preise am 4. November 2009 offiziell verleihen.
Am Samstag, 27. Juni 2009 findet der traditionelle Flohmarkt am Technischen Rathaus in der Brunnenstraße statt. Mit über 190 Verkaufsständen gehört er zu den größten Flohmärkten der Universitätsstadt. Schnäppchenjäger haben von 8 bis 16 Uhr die Gelegenheit, die reichhaltigen Marktstände zu erkunden. Damit die Marktbeschicker ihre Stände ungestört aufbauen können, wird die Brunnenstraße im Bereich Technisches Rathaus bereits morgens ab 6 Uhr für den Verkehr gesperrt.
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Von Samstag, 11. Juli bis Freitag, 17. Juli 2009 findet die Aktionswoche „gesund und aktiv älter werden in Tübingen“ statt. Die erste Veranstaltung dieser Art für ältere Bürgerinnen und Bürger in Tübingen wird unter Federführung der Fachabteilung Schule und Sport mit Projektleiter Norbert Wellhäuser gestaltet. Mitveranstalter sind der Stadtverband für Sport und der Sportkreis. Erster Bürgermeister Michael Lucke eröffnet die Aktionswoche am Samstag, 11. Juli 2009 bei der zentralen Auftaktveranstaltung, die von 10:30 Uhr bis 13:30 Uhr im Alten Botanischen Garten stattfindet. Bei den anschließenden Vorführungen erhalten die Besucherinnen und Besucher einen kleinen Vorgeschmack auf die Aktionen der darauf folgenden Woche. Es gibt Mitmachangebote und Informationsstände der mehr als 20 teilnehmenden Sportvereine und Institutionen. Von Montag, 13. Juli bis Freitag, 17. Juli 2009 haben Interessierte die Möglichkeit, an den über 100 dezentralen, kostenlosen Angeboten teilzunehmen. Diese erfordern keine besonderen Vorkenntnisse und können in einem Veranstaltungskalender nachgeschlagen werden. Das Heft liegt aus im Rathaus, im Bürgeramt und bei allen beteiligten Sportvereinen und Organisationen. Auch im Internet sind die Veranstaltungen zu finden unter www.tuebingen.de/sport. Mit der Aktionswoche soll dem steigenden Bedarf an Sport- und Bewegungsangeboten für Seniorinnen und Senioren Rechnung getragen werden. Wer mag und sich angesprochen fühlt, kann sich während der Aktionswoche über bestehende Angebote informieren und sich zum regelmäßigen Mitmachen motivieren lassen. Zudem möchten die Veranstalter Informationen darüber sammeln, wie die Angebotsstruktur zielgruppenspezifisch und wohnortnah verbessert werden kann. Anbieter der Aktionswoche: Bridge-Club Tübingen, Deutscher Alpenverein Sektion Tübingen, DRK Kreisverband Tübingen, Eberhard-Karls-Universität, Irmgard Elgazzar, Yogalehrerin (BDY / EYU), Familien-Bildungsstätte Tübingen, Geriatrisches Zentrum am Universitätsklinikum Tübingen, Hirsch - Begegnungsstätte für Ältere, Institut für Sportwissenschaft der Eberhard-Karls-Universität Tübingen, La Fanny Joyeuse, Boule- und Pétanqueclub Tübingen, Maria Margarita, Nordic Walking Trainerin und Heilpraktikerin, Polizeidirektion Tübingen, Post SV Tübingen, Präventionssportgruppen Tübingen, Schwäbischer Albverein Seniorengruppe, Shinson Hapkido-Schule Tübingen, Sportverein Bühl 1925, Stadtwerke Tübingen, TSV Lustnau 1888, TTC Rot-Gold Tübingen, Turn- u. Sportgemeinde Tübingen 1845, Turn- und Sportverein Hirschau, TV Derendingen, Volkshochschule Tübingen, Ursula Weissgärber, DSV Nordic Walking Trainerin, Zhuo Shi Wu Shu Akademie.
Joschka Fischer und Mojib Latif kommen nach Tübingen
Bundesaußenminister a.D. Joschka Fischer und Prof. Dr. Mojib Latif sind im Juni im Rahmen der Vortragsreihe rund um den Klimaschutz in Tübingen zu Gast. Dabei werden sie sich mit den politischen beziehungsweise wissenschaftlichen Konsequenzen des Klimawandels auseinandersetzen.
Joschka Fischer wird in Tübingen zu Gast sein am Mittwoch, 24. Juni 2009, 20 Uhr Mensa Wilhelmstraße, Großer Saal. „Eine Politik für den blauen Planeten“ lautet Joschka Fischers Thema. Er wirbt hier für eine nachhaltige Politik, die nicht nur unter ökologischen, sondern auch aus ökonomischen Gesichtspunkten die Weichen für eine gerechte und gesicherte Zukunft stellt.
Zum Abschluss der Vortragsreihe spricht Prof. Dr. Mojib Latif am Freitag, 26. Juni 2009, 20 Uhr im Kupferbau, Hörsaal 23. Der renommierte Klimaforscher am Leibniz-Institut für Meereswissenschaften an der Universität Kiel fragt, „Nach uns die Sintflut?“. Latif nimmt den Menschen als Hauptverantwortlichen der Klimaerwärmung in die Pflicht, den Trend der Klimaerwärmung zu stoppen.
Mit Joschka Fischer und Mojib Latif beschließen zwei namhafte Redner die Tübinger Vortragsreihe zum Klimaschutz. Diese begann vergangenen Mai mit dem Vortrag von Frau Prof. Dr. Claudia Kemfert.
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