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Technik - Innovation

USA investiert in schnelles Web

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USA investiert in schnelles Web

Die USA wollen einem Zeitungsbericht zufolge massiv in den Ausbau schneller Internetverbindungen investieren. Die für Kommunikation zuständige Bundesbehörde sieht neue Ausgaben in Höhe von 25 Milliarden Dollar vor, wie das "Wall Street Journal" berichtete. Die Pläne sollen Ende des Monats offiziell vorgestellt werden. Mehr als 90 Millionen Amerikaner sollen künftig Zugang zu schnellen und preisgünstigen Internetverbindungen haben.


 

CeBIT 2010 zeigt grenzenlose digitale Welt

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CeBIT 2010 zeigt grenzenlose digitale Welt

 

  • Eröffnung mit Angela Merkel und José Zapatero
  • Connected Worlds als Schwerpunktthema
  • Ausstellerzahl auf Niveau des Vorjahres

 

 

Hannover. Mit dem Schwerpunktthema Connected Worlds und einer Ausstellerzahl auf dem Niveau des Vorjahres geht die CeBIT 2010 am 2. März in Hannover an den Start. "Aus 68 Ländern kommen die Unternehmen nach Hannover, um auch dieses Jahr auf der CeBIT wieder neues Wachstum für ihr Geschäft zu realisieren", sagte Ernst Raue, Vorstand der Deutschen Messe AG, am Montag in Hannover. "Die CeBIT ist auch 2010 der stärkste Marktplatz für die digitale Industrie. Auf internationalem Niveau treffen sich in Hannover Anbieter, Anwender und Politik."

Die CeBIT 2010 wird am Abend des 1. März von Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel offiziell eröffnet. Der derzeitige EU-Ratspräsident und spanische Ministerpräsident José Luis Rodríguez Zapatero wird als Vertreter des Partnerlandes zur CeBIT-Eröffnungsfeier in Hannover sprechen. Zudem wird die CeBIT-Eröffnung den ersten öffentlichen Auftritt der Co-CEOs von SAP, Bill McDermott und Jim Hagemann Snabe, seit ihrer Ernennung Anfang Februar markieren. McDermott wird vor den rund 2 000 Gästen im Kuppelsaal reden.

"Die CeBIT kommt genau zum richtigen Zeitpunkt", stellte Raue fest. "In einigen Bereichen des ITK-Marktes hellt sich die Stimmung allmählich wieder auf, weil sich der Investitionsstau aus den vergangenen 18 Monaten langsam aufzulösen beginnt. Die Industrie hat natürlich noch mit der Wirtschaftskrise zu kämpfen, aber die Zugkraft der CeBIT ist ungebrochen." Eine aktuelle repräsentative Befragung der CeBIT unter ITK-Anwendern habe gezeigt, dass die Investitionsbereitschaft in den vergangenen Wochen deutlich zugenommen habe. "Die Unternehmen aus dem In- und Ausland gehen jetzt ITK-Projekte an, die sie 2008 und 2009 angesichts der weltweiten Wirtschaftskrise auf Eis gelegt haben. Das wird auch auf der CeBIT spürbar werden", kündigte Raue an.

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Apple enthüllt iPad

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Apple enthüllt iPad

Ein magisches und revolutionäres Gerät zu einem unglaublichen Preis

SAN FRANCISCO.Apple hat den iPad vorgestellt, ein revolutionäres Gerät für das Surfen im Web, Lesen und Senden von E-Mails, Genießen von Bildern, Betrachten von Videos, Musikhören, Spielen, Lesen von E-Books und vielem mehr. Das reaktive, hochauflösende Multi-Touch Display des iPad ermöglicht es dem Nutzer, physisch mit Programmen und Inhalten zu interagieren. iPad ist gerade einmal 13,4 Millimeter dünn und wiegt nur 680 Gramm - es ist schlanker und leichter als jeder Laptop oder jedes Netbook. iPad verfügt über 12 innovative Anwendungen, die speziell für iPad entwickelt wurden, und es werden fast alle der über 140.000 Programme aus dem App Store darauf laufen. iPad wird Ende März ab bahnbrechenden 499 US-Dollar verfügbar sein.

"iPad ist unsere fortschrittlichste Technologie in einem zauberhaften und revolutionären Gerät zu einem unglaublichen Preis," sagt Steve Jobs, CEO von Apple. "iPad schafft und definiert eine völlig neue Gerätekategorie, welche die Nutzer mit den Anwendungen und Inhalten auf eine viel intimere, intuitivere und spaßigere Art und Weise miteinander in Verbindung treten lässt als jemals zuvor."

iPad verfügt über 12 Multi-Touch-Anwendungen der nächsten Generation. Jede Anwendung unterstützt sowohl die Hoch- als auch Querformat-Ansicht und animiert diese entsprechend der Richtung in die der Nutzer das iPad dreht. Die präzise Multi-Touch-Oberfläche macht das Surfen im Internet zu einer völlig neuen Erfahrung, deutlich interaktiver und intimer als auf einem Computer. Das Lesen und Senden von E-Mails auf dem großen Display und seiner nahezu originalgroßen "Soft"- Tastatur macht Spaß und ist einfach. Man kann Fotos von einem Mac, PC oder einer Digitalkamera importieren, diese organisiert in Form von Alben betrachten und genießen sowie in eleganten Slideshows mit anderen teilen; Filme, TV-Sendungen und Youtube-Videos in HD ansehen; durch Seiten eines E-Books blättern, welches aus Apples neuem iBookstore heruntergeladen wurde und dabei der Musiksammlung lauschen.

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Der Nokia Music Store geht neue Wege

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Ratingen, 24.11.2009 – Der Nokia Music Store geht neue Wege.

 Auf ProSieben.de präsentiert der Nokia Music Store in einem eigenen Online-Special sowie im Videoportal ProSieben.tv das neue zweiwöchentliche Web TV Format „Music Bytes“ mit Nachrichten, Videos, Stars und Newcomern der Musikszene. Musikfans finden heute alles was sie brauchen im Netz – egal, ob es darum geht Musik zu hören, Musikvideos oder Konzerte zu sehen, Informationen über den Künstler zu bekommen oder Musik zu kaufen. „Music Bytes“ setzt diesen Gedanken fort und bringt alle Themen unter einem Dach zusammen. Moderator des neuen Formats ist Klaas Heufer-Umlauf, der über umfassende Musikerfahrung aus seiner Zeit bei VIVA und heute bei MTV verfügt und den Zuschauern aus verschiedenen ProSieben Formaten bekannt ist. In der ersten Folge, die ab dem 25.11.2009, 18:00 Uhr auf Prosieben.de (www.prosieben.de/musik/promotion/music-bytes) zur Verfügung steht, berichtet Klaas aus London, wo Rihanna am vergangenen Montag Material aus ihrem neuen Album „Rated R“ begeisterten Fans live präsentierte Das zweiwöchentliche Format startet am 25.11.2009 und wird danach jeweils freitags ab 18:00 Uhr Uhr unter www.prosieben.de/musik/promotion/music-bytes abrufbar sein. Vereinbart wurde die Kooperation über SevenOne Media, die Vermarktungstochter der ProSiebenSat.1 Group. Die Produktion von „Music Bytes“ stammt von Redseven Entertainment.

 

App Store von Apple übertrifft 2 Milliarden Downloads

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Mehr als 85.000 Anwendungen für iPhone & iPod touch erhältlich

CUPERTINO, Kalifornien - Apple hat bekannt gegeben, dass mehr als zwei Milliarden Programme aus dem revolutionären App Store, dem weltweit größten Store für Anwendungen heruntergeladen worden sind. Aktuell sind über 85.000 Anwendungen für mehr als 50 Millionen iPhone- und iPod touch-Nutzer verfügbar; für das iPhone Developer Programm haben sich mittlerweile über 125.000 Entwickler registriert.

"Die Wachstumsrate an Downloads im App Store beschleunigt sich weiterhin. In knapp über einem Jahr haben Anwender die wirklich atemberaubende Zahl von mehr als zwei Milliarden Programmen heruntergeladen; allein im letzten Quartal waren es über 500 Millionen Anwendungen," sagt Steve Jobs, CEO von Apple. "Der App Store hat den Umgang mit einem mobilen Handheld-Gerät neu definiert und es zeigt sich klar, dass unsere Anwender dies sehr mögen."

Aktuell können iPhone- und iPod touch-Anwender in 77 Ländern aus einer enormen Vielfalt an Apps aus 20 verschiedenen Kategorien wählen, darunter Spiele, Wirtschaft, Nachrichten, Sport, Gesundheit und Fitness, Referenz oder Reisen. Mit dem kürzlich vorgestellten iTunes 9 ist es jetzt noch einfacher Apps direkt in iTunes zu verwalten und zu synchronisieren - diese erscheinen dann automatisch im gleichen Layout auf dem iPhone und iPod touch.

Apple hat die Revolution des Personal Computing in den 70er Jahren mit dem Apple II begründet und in den 80er Jahren mit dem Macintosh neu definiert. Heutzutage gilt Apple als das innovativste Unternehmen innerhalb der Industrie - im Desktop- und Notebook-Bereich, durch das Mac OS X Betriebssystem sowie Consumeranwendungen wie iLife und diversen professionellen Softwareapplikationen. Darüberhinaus führt Apple die digitale Musikrevolution mit den portablen Musik- und Video-Playern iPod und dem iTunes Online Store an und ist mit dem revolutionären iPhone in den Mobilfunkmarkt eingetreten.

 

Navis bekommen scharfe Konkurrenz

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Handys treten in Wettbewerb zu mobilen Navigationsgeräten

Berlin. Der Markt für Navigationssysteme scheint seinen Höhepunkt erreicht zu haben. Erstmals nach Jahren des Wachstums geht die Zahl der verkauften Navigationsgeräte zurück. Dieses Jahr werden 4,2 Millionen Exemplare abgesetzt, 2008 waren es 4,3 Millionen. Das teilte der Hightech-Verband BITKOM mit. „Nach den steilen Zuwächsen in den vergangenen Jahren bekommen Navigationsgeräte die Konkurrenz der Handys zu spüren“, sagte BITKOM-Präsident Prof. Dr. August-Wilhelm Scheer. Allein von 2006 bis 2008 sind in Deutschland mehr als 10 Millionen Navigationsgeräte verkauft worden. Einer aktuellen BITKOM-Studie zufolge verfügt bereits jeder vierte Haushalt (26 Prozent) über ein tragbares Navigationsgerät. Inzwischen werden allerdings immer mehr Handys mit GPS-Empfänger verkauft. Diese Geräte können mit einer entsprechenden Software wie vollwertige Navigationsgeräte eingesetzt werden.

Entsprechend gehen die Verkaufszahlen reiner Navigationsgeräte allmählich zurück, gleichzeitig sinken die Preise. Während ein Navi im Jahr 2006 durchschnittlich noch annähernd 400 Euro kostete, zahlen die Käufer heute im Schnitt nur noch rund 175 Euro. Einsteigermodelle gibt es bereits für unter 100 Euro. Für Interesse sorgen aber weiterhin die vielen neuen Funktionen. Moderne Navis können Musik und Videos abspielen kann oder mit DVB-T-Empfänger und elektronischem Programmführer ausgerüstet sein. So verfügen einige Modelle des Hochpreissegments über lernende Software. Sie schlägt dem Fahrer neben den Optionen kürzeste oder schnellste Strecke auch die umweltfreundlichste Variante an, auf der am wenigsten Treibstoff verbraucht wird. Mit Hilfe eines umfassenden Berichts zu Kraftstoffverbrauch und Kilometerleistung erhält der Fahrer einen Überblick darüber, wie und wo er Sprit sparen kann.

Eine weitere Neuerung, die einige High-End-Navis zur besseren Orientierung anbieten, ist die fotorealistische Darstellung. Häuser, Straßen, Fassaden, Zebrastreifen und Ampeln werden detailgetreu auf dem Display sichtbar. Allerdings ist diese Ansicht bisher lediglich für einige ausgewählte europäische Metropolen verfügbar. Manche Geräte sind auch nach dem Aussteigen aus dem Auto nützlich, denn für sie gibt es Karten für die Fußgängernavigation. Diese Karten können für 10 bis 15 Euro heruntergeladen werden. Bei der Routenplanung können die Fußgänger auch öffentliche Verkehrsmittel wie Busse und U-Bahn-Stationen berücksichtigen.

Methodik: Grundlage der Angaben ist eine Erhebung des Marktforschungsinstituts GfK im Auftrag des BITKOM.

 

Biometrie aus Deutschland weltweit führend

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Biometrie aus Deutschland weltweit führend

Berlin. Fast drei Viertel der deutschen Arbeitnehmer wünschen sich nach einer BITKOM-Umfrage flexiblere Arbeitsbedingungen oder arbeiten bereits regelmäßig von zu Hause aus. Dabei werden an die Heimarbeitsplätze zum Teil hohe Anforderungen gestellt, um ein ähnlich hohes Sicherheitsniveau wie in den geschützten Bereichen eines Unternehmens zu erreichen. Dank Biometrie können beispielsweise Mitarbeiter der Citi Bank auch sensible Arbeitsvorgänge vom Schreibtisch zu Hause bearbeiten. Die Heimarbeiter melden sich an ihrem Rechner mit ihrer Stimme an. Zudem erkennt eine marktübliche Webcam das Gesicht des Mitarbeiters und gleicht es mit dem hinterlegten Bild in einer Datenbank ab. Erst dann kann der Heimarbeiter das System der Bank nutzen. Verlässt der Mitarbeiter seinen Schreibtisch oder schaut ihm eine unberechtigte Person bei der Arbeit über die Schulter, so werden PC und Monitor sofort gesperrt.

Deutsche Unternehmen sind bei biometrischen Technologien international mit führend. Insgesamt 35 solcher Projekte stellt der BITKOM in seiner aktuellen Broschüre „Biometrie-Referenzprojekte“ vor. Umgesetzt wurden sie in Deutschland, anderen europäischen Ländern, Asien und Amerika. Die Broschüre beschreibt Projektlaufzeit, Zahl der Nutzer, Transaktionen und Sensoren sowie das eingesetzte biometrische Merkmal. Die Leser erhalten einen Eindruck von den unterschiedlichen Einsatzmöglichkeiten von Biometrie. „Zwar entsteht heute noch ein großer Anteil der Nachfrage durch hoheitliche Anwendungen, etwa beim biometrischen Reisepass. Jedoch setzen sich biometrische Systeme im privaten und geschäftlichen Leben weiter durch: Sie verbinden eine einfache Handhabung und Kosteneffizienz mit einem Höchstmaß an Sicherheit“, sagt Prof. Dieter Kempf, Mitglied des BITKOM-Präsidiums.

Unter Biometrie versteht man automatisierte Methoden, um Menschen zu erkennen. Körper- oder Verhaltensmerkmale von Personen werden mit elektronisch gespeicherten Datensätzen verglichen. So kann etwa für eine Zugangskontrolle automatisch überprüft werden, ob eine Person zu dem zugelassenen Personenkreis gehört. Der Vorteil biometrischer Verfahren gegenüber herkömmlichen Technologien: Während Ausweise oder Passwörter vergessen, gestohlen, gefälscht oder bewusst weitergegeben werden können, sind Fingerabdruck, Iris, Gesicht oder Stimme untrennbar mit der Person verbunden.

Derzeit stellen etwa hundert Unternehmen mit mehreren tausend Beschäftigten biometrische Produkte in Deutschland her oder befassen sich mit der Systemintegration. „Die deutsche Biometriebranche genießt international einen guten Ruf und liegt bei der Gesichtserkennung weltweit an der Spitze“, sagt Kempf. Der Biometriemarkt in Deutschland wächst von rund 120 Millionen Euro im Jahr 2006 auf voraussichtlich rund 300 Millionen Euro im Jahr 2010. Das geht aus einer Studie hervor, die Roland Berger Strategy Consultants für BITKOM erstellt hat. Eine Studie der International Biometric Group rechnet für die Jahre 2009 bis 2014 mit einem weltweiten Wachstum von durchschnittlich 20 Prozent. Im Jahr 2014 sollen demnach weltweit knapp 9,4 Milliarden US-Dollar für biometrische Systeme ausgegeben werden.

Die Broschüre kann kostenlos herunterladen werden unter http://www.bitkom.org/de/themen/55159_60402.aspx.

 

Social Web und Musik Genuss immer im Mittelpunkt

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Social Web und Musik Genuss immer im Mittelpunkt

Stuttgart - Anlässlich der jährlich stattfindenden Nokia World stellte Nokia heute mehrere neue Geräte und Dienste vor. Sie zeigen, wie die Art und Weise, wie Menschen miteinander kommunizieren sich verändert. Denn sie bieten aufregende neue Möglichkeiten, jeden Augenblick im Leben jederzeit und überall optimal zu nutzen. Das gilt nicht nur für die heute vorgestellten Geräte und Dienste, sondern auch für die in den letzten Tagen und Wochen angekündigten Neuheiten, darunter Nokia Money, Nokia N900, Nokia Booklet 3G, Nokia 5230 und Nokia 5800 Navigation Edition.

Dazu Olli-Pekka Kallasvuo, CEO, Nokia: "Ziel ist es, mit unserem umfassenden Dienste-Portfolio nicht nur einige, sondern alle Menschen zu erreichen. Dazu gehen wir verstärkt Partnerschaften mit weltweit führenden Unternehmen aus den verschiedensten Bereichen ein. Wir sind stolz darauf, dass wir nicht nur bei den Smartphones, sondern auch darüber hinaus die Führungspositionen innehaben. Unser neues Nokia N900 und das Nokia Booklet 3G sind herausragende Beispiele dafür, wie sich die Welt verändert und wie Nokia die Entwicklung vorantreibt."

Mit 'Lifecasting with Ovi' - eine Partnerschaft mit dem weltweit größten sozialen Netzwerk Facebook - schlägt Nokia das nächste Kapitel des personen- und ortsbezogenen Internets auf. Lifecasting with Ovi ist die erste Anwendung, mit der Nutzer direkt vom "homescreen" in Facebook ihren aktuellen Standort bekanntgeben und Statusinformationen veröffentlichen können. Mit Lifecasting wird es noch einfacher, sich in der Facebook-Community anzumelden und Kontakte zu knüpfen.

Seine Premiere erlebt Lifecasting auf dem neuen Nokia N97 mini, dem kleinen Bruder des erfolgreichen Nokia N97. Das Nokia N97 mini ist ein kleiner mobiler Computer. Eleganter Edelstahl, ein kippbarer Touchscreen mit 3,2-Zoll-Displaydiagonale, eine vollständige QWERTZ-Tastatur und eine vom Nutzer individualisierbare Startansicht machen das Nokia N97 mini so einzigartig wie einen Fingerabdruck. Das kompakte und im kultigen Design des Nokia N97 gehaltene Gerät steht für ein in jeder Hinsicht individuelles und persönliches Interneterlebnis.

Jonas Geust, Vice President Nokia Nseries, kommentiert: "Die Menschen möchten reale und virtuelle Welt über das Internet miteinander verbinden. Lifecasting - das bedeutet, mit Nokia N97 mini und Ovi den nächsten Schritt in die Zukunft des privaten und Standort-bezogenen Internets zu machen."

Lifecasting with Ovi wird sowohl für das Nokia N97 als auch für das Nokia N97 mini über Nokia Betalabs erhältlich sein. Das Nokia N97 mini bietet darüber hinaus eine neue Software, die ab Oktober auch als kostenloses Update für das Nokia N97 zur Verfügung steht. Sie bereitet dem Nutzer eine völlig neue Erfahrung, z.B. neue Widgets für die Startansicht sowie zahlreiche optimierte Funktionen wie Scrollen durch eine Fingerbewegung.

Die Unterstützung für die neue Version von Ovi Karten sorgt im Nokia N97 mini dafür, dass die Suche nach Orten und das Navigieren noch einfacher werden. Neben einer kostlosen weltweiten Navigationsfunktion für Fußgänger stehen Premium-Inhalte von Lonely Planet, Michelin und Wcities zur Verfügung. Sie machen das Nokia N97 mini zum weltweit kleinsten Reisebegleiter.

Nutzer können die Startansicht ihres Geräts individuell anpassen. Dazu stehen über den Ovi Store Tausende von Anwendungen und Diensten zur Verfügung. Hier lassen sich auf einfache Weise die bevorzugten Spiele, Videos oder Podcasts bis hin zu Büroanwendungen und Webdiensten herunterladen. Dem Nutzer stehen diese dann direkt aus der Startansicht seines Nokia N97 zur Verfügung. Das Nokia N97 mini wird voraussichtlich ab Oktober 2009 erhältlich sein.

Nokia X6 setzt 'Comes With Music'-Story fort

Mit der Vorstellung des Nokia X6 erschließt Nokia neue Perspektiven für ein echtes Musikerlebnis. Bis zu 35 Stunden Musikwiedergabe, 32 GByte integrierter Speicher und eine raffinierte Touchscreen-Benutzeroberfläche mit 3,2 Zoll Displaydiagonale machen das Nokia X6 zu einem enorm leistungsfähigen Unterhaltungsmedium.

Als ultimative Lösung für Musikfans und kontaktfreudige Menschen bietet das Nokia X6 ein 16:9-Breitbild-Display für die optimale Darstellung von Fotos, Videos und Internetinhalten. Dank direktem Zugang zum Ovi Store bietet es unzählige Möglichkeiten und bringt bis zu 20 Kontakte und soziale Netzwerke wie Facebook direkt in die Startansicht.

Jo Harlow, Vice President, Nokia, erklärt: "In Verbindung mit Comes With Music ist das Nokia X6 eine ausgesprochen leistungsfähige Lösung für Musik-Fans. Es ermöglicht schnelles, müheloses und kostenloses Herunterladen aller Songs, die sich der Nutzer wünscht. Der Nutzer hat bequemen Zugriff auf eine ungeheuer große Musikbibliothek mit Titeln zum Herunterladen, Sammeln und Wiedergeben - über einen wirklich aufregenden neuen Touchscreen."

Mit dem neuen Nokia X3 erweitert Nokia das bestehende Musik-Portfolio. Als erstes Series 40 Gerät verfügt der X3 über einen direkten Zugang zum Ovi Store und bietet dem Musikfan Stereo-Lautsprecher, ein eingebautes FM-Radio und eine 3,2 Megapixel Kamera.

Für ein optimales Klangerlebnis stellt Nokia außerdem den Nokia Mini-Lautsprecher MD-9 vor, einen Mini-Lautsprecher mit Maxi-Klang, sowie das Nokia Bluetooth Stereo-Headset BH-505. Hierbei handelt es sich um ein ergonomisches, leichtes Headset mit Nackenbügel, mit dem der Nutzer auch dann in guter Klangqualität Musik hören und telefonieren kann, wenn es in der Umgebung mal etwas lauter ist.

 

Musiktelefon mit großem Touchscreen: Nokia 5530 XpressMusic ab September im Handel

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Musiktelefon mit großem Touchscreen: Nokia 5530 XpressMusic ab September im Handel

Ratingen. Nokia bringt ab September das Nokia 5530 XpressMusic in den Handel. Das flache Mobiltelefon verfügt über einen großen Touchscreen, auf dem sich erstmals die Kontaktinformationen von bis zu 20 Freunden direkt in der Startansicht abbilden lassen. Nutzer können mit nur einer Berührung direkt auf ihre sozialen Netzwerke wie Facebook zugreifen. Zuhause und unterwegs kann man WLAN Hotspots für schnelle und kostengünstige Internet-Verbindungen nutzen.

Das Musik-Telefon wird ab September für 259 Euro (inkl Steuern, ohne Mobilfunkvertrag) erhältlich sein. Ebenfalls ab September wird das Nokia 5530 XpressMusic auch zusammen mit der Musik-Flatrate Comes with Music angeboten. Im Preis von 389 Euro für diese Variante sind unbegrenzt viele Musik-Downloads aus dem Nokia Music Store enthalten.

Musik und Unterhaltung
Das Nokia 5530 XpressMusic ist ideal für alle, die gerne mobil ins Internet gehen, auf Medien wie Fotos und Videos zugreifen und mit anderen teilen möchten. Der leistungsstarke Akku ermöglicht eine Wiedergabezeit von bis zu 27 Stunden mit dem Musik Player. Das Nokia 5530 XpressMusic verfügt über einen 3,5 Millimeter AV Anschluss für Standard-Kopfhörer und ermöglicht die direkte Wiedergabe von Videos auf einem Monitor. Die mitgelieferte 4 GByte große Speicherkarte bietet viel Platz, um Musik, Videos oder Bilder abzuspeichern. Das 7,4 cm große Display eignet sich hervorragend zum Anschauen von Videos - ganz gleich ob selbst gedreht oder aus dem Internet.

 

Vollformat für Edelamateure - Sony

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Die neue α850 von Sony mit 24,6 Megapixel Sensor

Die neue digitale Spiegelreflexkamera α850 von Sony ermöglicht Foto-Enthusiasten einen attraktiven Einstieg in die Vollformat-Fotografie.

 
sony-a850Ihr 24,6 Megapixel Sensor erlaubt besonders detailreiche Bilder mit lebendigen, naturgetreuen Farben und feinen Texturen. Der schnelle Autofokus, ein integrierter Bildstabilisator sowie die intuitive und doch professionelle Bedienung der α850 sorgen für Fotospaß, maximale Kreativität und brillante Bildergebnisse.

Die neue DSLR verfügt über den gleichen 24,6 Megapixel Sensor, die professionelle Bedienung sowie nahezu alle Features des Topmodells α900. Dank Vollformatsensor und in Kombination mit den hochwertigen Carl Zeiss® und G-Objektiven, bietet die α850 die besten Voraussetzungen, um das ganze Spektrum der kreativen Fotografie zu entdecken. Mit ihrem attraktiven Preis wird sie zum Objekt der Begierde für Einsteiger in die Vollformat-Fotografie.


Das Herz: Exzellente Bildqualität und hoher Detailreichtum

 

Das Herz der α850 ist der bewährte Exmor™ CMOS-Vollformatsensor mit 24,6 Megapixeln (effektiv). Er ist bekannt für besonders detailreiche Bilder mit lebendigen, naturgetreuen Farben und feinen Texturen. Die hochauflösenden Bilddaten des Vollformatsensors werden durch eine zweistufige Rauschminderung optimiert, die vor und nach der A/D-Wandlung vorgenommen wird. Die erste Stufe der Rauschreduzierung findet schon auf der analogen Seite statt, wenn das Licht auf den Vollformatsensor trifft und in elektrische Signale gewandelt wird. Der doppelte BIONZ™ Prozessor ist dafür ausgelegt, große Datenmengen schnell zu verarbeiten und optimiert in der zweiten Stufe die digitalisierten Daten während der Bildverarbeitung. Das Ergebnis sind Aufnahmen mit minimiertem Bildrauschen und scharfen Details. Die Kombination von extrem hoher nativer Sensorauflösung und fein abgestimmter Rauschreduktion ergibt eine beeindruckende Bildqualität, die selbst bei hoher Empfindlichkeit von ISO 6400 (im erweiterten ISO-Bereich) noch überzeugen kann.

 
Auch der präzise und extrem schnelle Autofokus der Kamera, der auch bewegte Motive sicher erfasst, wird Fotografen begeistern. Die α850 verfügt über neun AF-Sensoren, inklusive eines zentralen Doppelkreuzsensors. Zehn AF-Hilfssensoren präzisieren die Scharfeinstellung bei Verwendung des großen Fokusfeldes, beschleunigen das Finden des Schärfepunktes und verkürzen insgesamt die Fokussierungszeit des AF-Systems. Ein zentraler AF-Sensor verbessert die Fokussierung mit lichtstarken Objektiven (Blendenöffnungen ab F2,8). Über die professionelle Funktion AF-Feinanpassung können Korrekturwerte verschiedener Objektiven eingestellt und gespeichert werden.

Alles im Blick: Glas-Pentaprisma und Xtra Fine-LCD-Monitor

 

Das aus hochwertigem optischem Glas gefertigte Pentaprisma des Suchers zeigt ein besonders helles und klares Bild bei minimierter optischer Verzeichnung und einem großzügigen Bildfeld von 98 Prozent.

Die detailreiche Bilddarstellung übernimmt das große, kontrastreiche Xtra Fine LC-Display mit einer Bilddiagonale von drei Zoll (6,8 Zentimeter), das mit 921.000 Punkten selbst in heller Umgebung eine exakte Bildbeurteilung ermöglicht.

Komfortabel: Benutzerfreundliche Ausstattung

 

Wie alle DSLR-Kameras von Sony, verfügt auch die α850 über SteadyShot INSIDE™. Der gehäuseintegrierte Bildstabilisator arbeitet mit allen α Objektiv zusammen und erlaubt bis zu vier Lichtwerte längere Verschlusszeiten. Damit sorgt er für noch mehr kreativen Spielraum bei Freihandaufnahmen.

Eine weitere praktische Funktion ist die intelligente Vorschau: Schon vor der Aufnahme kann das Ergebnis von Belichtungsvariationen, Weißabgleich und Dynamikbereichsoptimierung auf dem Monitor beurteilt werden. Besonders bei komplexen Lichtstimmungen mit Lichtquellen unterschiedlicher Farbtemperatur ist dieses Feature ein unentbehrlicher Helfer.

 
Die Einstellung und Änderung vielfältiger Funktionen ist über die Fn-Taste besonders schnell und komfortabel. Sie aktiviert den Quick-Navi-Modus mit direktem Zugriff auf die wichtigsten Aufnahmeeinstellungen. Ein zweites, hintergrundbeleuchtetes Display auf der Kameraoberseite informiert auch bei ausgeschaltetem Hauptmonitor über die wichtigsten Aufnahmeparameter.

Dank hochstabilem Aluminium-Chassis und einem Gehäuse aus einer Magnesiumlegierung ist die α850 bestens für den rauen Fotoalltag gerüstet. Sucher, Kartenschacht, Bedienelemente und andere Bereiche verfügen zusätzlich über Gummidichtungen, um das Eindringen von Staub oder Feuchtigkeit zu minimieren. Zusätzlich wird der Vollformatsensor zweifach über einen Schutzmechanismus vor Staub geschützt, der beim Objektivwechsel eindringen kann.

Auch die Akkuleistung erlaubt ausgedehnte Foto-Shootings: Ein leistungsfähiger InfoLITHIUM™ Akku (NP-FM500H) ermöglicht ca. 880 Aufnahmen und gibt in 1%-Schritten Auskunft über die verbleibende Akkukapazität.

Nach der Foto-Tour lassen sich die aufgenommenen Bilder auch großformatig genießen: Ein BRAVIA™ Fernseher, oder ein anderes High Definition TV-Gerät, kann zusammen mit der α850 für beeindruckende Bildpräsentationen verwendet werden. Eine optimale Bilddarstellung ist auf BRAVIA™ Fernsehern dank der PhotoTV HD-Funktion möglich. Über eine als Zubehör erhältliche Fernbedienung kann die Präsentation auf dem Bildschirm komfortabel gesteuert werden. Ein zum Anschluss benötigtes HDMI-Kabel ist ebenfalls als Zubehör verfügbar.
 

Optionales Zubehör und SD-Kartenslot

Neben dem bekannten Memory Stick-Slot arbeitet die α850 auch mit CompactFlash Karten oder Microdrive. Die optional verfügbare und besonders schnelle Memory Stick HX-Serie bietet sich besonders für das neue DSLR-Modell an. Die 32 Gigabyte Variante erlaubt einen extra schnellen Datentransfer von bis zu 20 Megabyte pro Sekunde und die Aufnahme von tausenden hochauflösenden Bildern.

Der optionale Handgriff VG-C90AM fasst zwei zusätzliche Akkus (NP-FM500H) und erhöht damit ebenfalls die Zahl der Aufnahmen.

Neben dem bereits genannten Zubehör stehen auch eine Reihe attraktiver Accessoires und ein neues Objektiv zur Verfügung. Das SAL28-75mm F2.8 SAM liefert eine exzellente Bildqualität und ergänzt das Objektivportfolio, das nun insgesamt 28 Objektive und zwei Konverter umfasst. Es ist besonders geeignet für Innenaufnahmen und Porträts. Neben dem neuen Objektiv stehen auch ein neuer Schutz- und Polfilter zur Verfügung.

Unverbindliche Preisempfehlungen und Verfügbarkeit α850

 

Im Lieferumfang enthalten sind ein InfoLithium-Ionen-Akku NP-FM500H, Akkuladegerät BC-VM10, USB-Kabel, Videokabel, Schulterriemen, Gehäuseabdeckung (A-Bajonett) und ein umfangreiches Software-Paket.

DSLR-A850 Body: 1.999,00 Euro
DSLR-A850Q (im Kit mit SAL28-75 F2.8 SAM): 2.688,00 Euro
Verfügbarkeit: ab Oktober 2009

 


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Extra-Aufschlag für Flugtickets

Wer ein Flugticket für nächstes Jahr bucht, muss ab sofort einen Extra-Aufschlag wegen der neuen Luftverkehrsteuer zahlen. Dies hat das Finanzministerium angekündigt. Die Steuer beträgt 8,25 oder 45 Euro - je nach Entfernung des Flugziels. Steuerpflichtig sind die Airlines, die die Kosten aber auf die Kunden abwälzen. Angewendet wird die Regelung schon jetzt, auch wenn sie erst Flüge ab Januar betrifft. So will die Regierung verhindern, dass Verbraucher bis zum Jahresende "Hamsterkäufe" tätigen und sich vorab mit Tickets eindecken.